Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
Im Mittelpunkt der Untersuchung stand die Frage, wie ein Chatbot gestaltet sein muss, damit Menschen ihm insbesondere bei einem radiologischen Notfall vertrauen und seine Informationen nutzen.
Die Studie zeigt, dass die Akzeptanz von Chatbots von einer Reihe von Faktoren abhängig ist, die es bei der Gestaltung zu beachten gilt. Die Untersuchung ist besonders relevant für den Einsatz von KI-gestützten Dialogsystemen in der behördlichen Risiko- und Krisenkommunikation. Wichtig ist hierbei, dass im Mittelpunkt der Untersuchung die Gestaltung eines geplanten, regelbasierten BfS-Notfall-Chatbots stand, nicht eine allgemeine Akzeptanzmessung aller Arten generativer KI.
Methodik
Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurden ein Literatur-Review und eine quantitative Online-Befragung durchgeführt.
Publikation
Den vollständigen Bericht finden Sie im Publikationsarchiv des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS)
Studie auf einen Blick
- Auftraggeber: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
- Förderung: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN)
- Durchführung: GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH
- Projekt: Vorhaben 3624S72332
- Methodik: Literatur-Review und quantitative Online-Befragung
- Themenfeld: KI-gestützte Risiko- und Krisenkommunikation im Strahlenschutz
